Berichte von 02/2014

Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell

Donnerstag, 27.02.2014

Denn schon wieder ist eine ereignisreiche Woche rum...

Am Dienstag (25.02.) vor genau 6 Monaten habe ich Deutschland verlassen und

am Mittwoch (26.02.) vor genau 6 Monaten hat meine Zeit hier in Estland begonnen.

 

In dem letzten halben Jahr ist schon jede Menge passiert. Auch wenn es vielleicht noch ein bisschen früh ist, glaube ich, schon viele neue Erfahrungen gemacht zu haben und viel dazugelernt zu haben für mein Leben.

Dinge, mit denen ich mich am Anfang schwer getan habe (wie z.B. mittwochs nicht zu wissen von wann bis wann ich freitags arbeiten werde und welche Überraschungen dort auf mich warten oder beim Betreten der Küche mir klar wird, dass wir einen neuen Mitbewohner haben), sind nun schon normal und auf einmal gar kein Problem mehr Lächelnd. Ich muss mir ja eigentlich gar keine Sorgen über solche Kleinigkeiten machen, da bestens für mich gesorgt ist.

Kinder und Jugendlichen bei denen ich am Anfang das Gefühl hatte, sie seien gar nicht daran intressiert, dass ich nun im Peeteli bin, rufen nun meinen Namen und springen mich an, sobald ich in den Gruppenraum komme Lächelnd. Mit der Zeit ist es mir gelungen eine Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen aufzubauen, was auch daran liegt, dass ich im Dezember angefangen habe auch aktiv mit ihnen zu sprechen, selbst wenn wir keine gemeinsame Sprache haben. Wenn die Kinder und Jugendlichen wollen, dass ich sie verstehe, finden sie immer einen Weg der Kommunikation - sei es mit dem googel Übersetzer, Körpersprache oder anderen Mitarbeitern, die übersetzen

Ich habe mich an die estnische Mentalität gewöhnt und finde es mittler Weile schon recht angenehm mitten im Wald stillschweigend einfach nur miteinander spazieren zu gehen (und dabei wirklich einfach nur still sein und die Stille genießen) Lächelnd.

Probleme lösen sich am besten, wenn man sie anspricht (außer das Problem ist ein Nachtwächter, der früher Gefängniswärter war), auch hier im Ausland Lächelnd. Außerdem muss ich damit anfangen, was ICH an einer Situation verändern kann und nicht, was ich von den andren erwarte.

Ich kann niemanden helfen, wenn ich nur Mitleid mit der Person habe Lächelnd -> DANKE an alle, die sich vor allen Dingen in meinen ersten beiden Monaten hier in Estland und auch in den letzten beiden Monaten Zeit genommen haben um mit mir darüber zu sprechen. Es war ein langer Weg bis ich diese Erkentnis nun auch im Herzen tragen kann.

 

Passend zu meiner Halbzeitwoche beginnt morgen auch mein Mid termin Meeting. 4 Tage lang werde ich mit 14 andren internationalen Freiwilligen und 2 Mitarbeitern in einem kleinen Ferienhäuschen mitten im estnischen Wald sein. Natürlich folgt darüber dann auch ein Bericht mit Fotos.

 

Alles Liebe

Krissi

Iseseisvuspäev

Dienstag, 25.02.2014

Mit diesem Wort möchte ich euch net auffordern euer estnisch zu verbessern, sondern ich möchte euch auf den Nationalfeiertag, dem estnischen Unabhängigkeitstag, aufmerksam machen.

Ich habe schon bei Marcel auf dem Blog einen ganz tollen Eintrag gefunden, was ich an dem Tag gemacht habe. Also HIER der Link dazu.

 

Um auch noch etwas dazu beizutragen kommen hier bei mir auf dem Blog noch mehr Fotos:

Tallinn kurz vor dem SonnenaufgangNatürlich mit einem FrühstückseisVor dem RegierungsgebäudeViele EstenPünklich um 7.33 Uhr zum Sonnenaufgang kam die FlaggeUnd ganz Estland hisst die FlaggenAuch die TaxifahrerMarcel und Eva auf dem Weg nach PärnuEva mit Keks - zuschauen macht hungrig

 

Nach der Parade sind Eva und ich noch etwas in Pärnu geblieben. Pärnu ist ja DIE Sommerstadt in Estland. Bei meinen letzten beiden Besuchen in Pärnu habe ich jedoch nichts davon gemerkt, da es immer nur dunkel und verregnet war. Doch am Montag hat sich die Sonne ziegen lassen. Nun habe ich mich auch total in die Stadt verliebt. Philipp, einer der Localfreiwilligen in Pärnu, hat Eva und mich noch ein bisschen durch den nichttouristischen Teil von Pärnu ans Meer geführt. Wie Marcel schon berichtet hat, waren sämliche Esten natürlich zur Parade in Pärnu. Auf dem noch zugefrorenen Meer hatten wir echt eine wunderschöne Zeit. Schaut doch einfach selbst:

Haus in PärnuEva tankt Sonne (mit Vitamin D)Philipp auf dem EisEva auch auf dem Meer

Nachträglich noch an jeden einzelnen von euch: "Soovin sulle head vabariigi aastapäeva!"

Krissi

Und es gibt ihn doch noch...

Sonntag, 23.02.2014

... den WINTER Lächelnd 

Aber auch ich hier in Eesti musste mich dafür ein bisschen auf die Suche machen. Doch schaut am besten selbst, was ich entdecken durfte:

 Eva und CaroEva und ichCaro und ich

Diese Bilder entstanden am Keila-Joa Wasserfall, der eben wirklich noch immer zugefrohren ist.

Das war noch nicht alles: Weiter ging es am und auf dem zugefrohrenen Keila Fuss entlang ans Meer.

 

Auch weiterhin hat das Meer eine unbescheibliche Anziehungskraft auf mich. Kaum dort zeigte sich auch die Sonne mal wieder. Ich hatte sie in den letzten Tagen besonderst vermisst. Es ist einfach unbeschreiblich, was ein paar Sonnenstrahlen so alles bewirken können: Die Natur zeigt sich in so vielen wunderschönen Farben und ich selbst bekomme automatisch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

 

Weiter entlang der Lohusalu Bucht und dem Vääna Fuss ging es schließlich nach Vääna-Joesuu, wo uns der Bus wieder eingesammelt hat und es zurück nach Tallinn ging.

 

Winterliche Grüße aus Tallinn,

Krissi

Einen Blogeintrag für mein Lieblingspatenkind

Mittwoch, 19.02.2014

Wie schon erzählt, ist der Valentienstag (auf estnisch "Sõbrapäeva" -> Freundetag) ein viel gefeierter Tag hier bei uns in Estland.

Und natürlich gab es bei uns im Peeteli nicht nur eine große Feier dafür, NEIN, es musste auch noch eine Überraschung geben. Überraschungen gehören hier schon zu meinem Alltag (die Überraschung des heutigen Tages waren 2 neue finnische Freiwillige, die uns 2 Monate unterstützen. Ich war nicht die einzige, die nichts von ihnen wusste...). Schaut selbst mal, was für eine Überraschung am 14. Feburar zu uns kam:

Hmmm...

Hmm lecker, oder? Das sind einige der Kuchen, die wir geschenk bekommen haben. Auf einer Art "Hauswirtschaftsschule" gab es einen Wettbewerb unter einigen Schülern rund ums Thema "Valentienstagstorte". Tja und irgendwas muss danach ja mit den ganzen liebevoll gestalteten und köstlich schmeckenden Torten passieren. Warum also nicht dem Sozialzentrum spenden? Ich habe schon 9 verschiedene Stücke probieren dürfen (natürlich nicht alle an einem Tag); alle herrlich.

 

Liebe Witta, ich dachte ganz viel an DICH und deine leckeren Nachtischkreationen Lächelnd.

 

Herzliche Grüße aus Tallinn,

eure Krissi

Genug gesocialised

Montag, 17.02.2014

Auch wenn meine letzten 4 Tage echt toll und erlebnisreich waren, habe ich seit langem mal wieder das Gefühl, ein bisschen genug von Menschen zu haben. Ich hatte leider auch zu wenig Zeit um Blogeinträge zu schreiben (zu Hause war ich eigentlich nur zum Duschen und Schlafen...), deswegen gibt es nun einfach einen großen Blogeintrag mit Rückblick.

 

Alles hat am Donnerstag, den 13. Februar angefangen. Nachdem ich schon im Peeteli einen tollen Geburtstag gefeiert habe, habe ich abends noch mit 16 Freiwilligenfreunden bei uns in der Wohnunge gefeiert. Es waren noch nie so viele Menschen bei uns in der Wohung. Für mich war es echt eine sehr tolle Feier. Unter andrem haben wir "Werwolf" gespielt. Leider bin ich net wirklich zum Fotos machen gekommen; es entstand nur ein Foto:

Meine Geburtstagsgäste

Weiter ging es dann am Freitag, 14. Februar, dem Sõbrapäeva (übersetzt: Freundetag), der in Estland sehr groß gefeiert wird.

 

 Bei uns im Peeteli haben wir dies am Samstag gemacht, dazu also später. Somit war der Tag auf der Arbeit recht normal. Direkt nach der Arbeit habe ich mich mit Diana getroffen um mit ihr ins Taize Gebet zu gehen. Wie immer gab es auch dieses mal danach noch ein kleines Beisammensein mit Kuchen, Eis und Tee. Die eine Frau kam mir vom Sehen her auch echt bekannt vor und im Gespräch stellte sich heraus, dass sie eine Mitarbeiterin vom Jugendamt ist und deswegen schon öfters im Peeteli war. Als eine andre Taize-Gebet-Gängerin das Gespräch mitbekommen hat, hat sie mir gleich gesagt, dass sie auch sämtliche Mitarbeiter vom Peeteli kennt. Sooooo klein in die Welt in Estland doch Lächelnd. Da es ja Freitag war, ging es danach noch zum üblichen Freitagabendfeiern, zuerst in einer andren Freiwilligen WG und dann noch in der Altstadt. Lange konnte ich net bleiben, da ich Samstags gearbeitet habe.

 

Samstag, 15. Februar

Die große Sõbrapäeva Party bei uns im Peeteli. Der Gruppenraum wurde mit vielen Herzen geschmückt

und die Tische und Stühle weggeräumt, sodass wir Platz zum Spielen hatten. Am Vormittag waren die jüngeren Kinder da und am späteren Nachmittag/Abend kamen dann die Jugendlichen zur Feier. Ich bin wieder aufs neue Überrascht wie sehr sich vor allen Dingen die jüngeren Kinder einfach nur über den Platz freuen. Es waren auch einige Kinder im Kindergartenalter bei uns, die einfach nur im Kreis herumgerannt sind. Ich habe es noch nie erlebt, wie sehr sich ein Kind über einen aufgeblasenen Luftballon freuen kann. Es sind halt doch die kleinen Dinge im Leben, die das Leben so lebenswert machen. Bei beiden Feiern ging es darum, dass die Kinder durch ein Puzzelteil ihren Partner finden mussten und dann mit ihm einige Spiele meistern.

Gutes Essen und Torte, sowie Tanzen durften natürlich auch nicht fehlen Lächelnd.

Nach der Feier mit den Jugendlichen ging es für mich direkt noch zur 3. Feier des Tages: Abendessen in der Randla Flat, einer andren Freiwilligen WG. Auch dort waren wieder einige Freiwillige und es war ein sehr gemütlicher Abend.

 

Sonntag, 16. Februar - Ausflug nach Pärnu

Obwohl ich frei hatte, ging es für mich sehr früh raus, da ich den 9.30 Uhr nach Pärnu genommen habe, zusammen mit Jure, Ned und Monica. Mit den Dreien habe ich schon die letzten 4 Tage verbracht, also wurde es noch mal ein schöner Ausflug. Pärnu begrüßte uns mit Regen - in den letzten Tagen wurde es bei uns wieder so warm, dass es sogar wieder Regnen kann. Pärnu ist eigentlich die Sommerstadt Estlands, aber jedes mal, wenn ich dort bin, strahlt der Himmel in grau und es regnet. Na ja. Zuerst gab es ein bisschen Sightseeing in Pärnu

Der rote TurmNed, Jure und MonicaStreet Art in PärnuJure am zugefrohrenen MeerAm StrandAm Pärnu Fluss

(dabei haben wir dann noch 7 andre Freiwillige getroffen) und dann machten wir uns auf den Weg zu unsrem Ziel: dem Jääfestivaali (Eisfestival). Leider war es ein bisschen zu warm, sodass einige Eis- und Schneeskulpturen begonnen haben zu schmelzen. Aber es war dennoch echt nett und voll schön. Und da es auch nicht so kalt war, konnte ich endlich mal wieder viele Fotos machen ohne das Gefühl zu haben, dass mir die Finger abfrieren.

Noch mal ne SaunaAbfalleisbrocken

Tja und nun habe ich mich heute auch irgendwie auf einen ruhigen Abend alleine in meinem Zimmer gefreut um mal ein bisschen über die vielen Erlebnisse der letzten Tage nachzudenken und auch mal wieder ein bisschen zu skypen. Das kam nämlich wirklich etwas zu kurz...

 

Bis bald mal wieder,

eure Krissi

Kalevipoeg - das estnische Nationalepos

Montag, 10.02.2014

Wie schon versprochen kommt heute mal noch die Geschichte von unsrem estnischen Nationalepos Kalevipoeg.

Erst mal etwas geschichtliches und informatives dazu. Bissle Bildung muss ja auch sein Zwinkernd.

 

Das estnische Nationalepos Kalevipoeg knüpft an das 1835 erstmals erschienene finnische Eops "Kalevala" von Elias Lönnrot (1802-1884) an und berichtet in 19.000 Versen vom Leben des gleichnamigen Helden.

In Tallinn

Keine Angst, ich werde versuchen die Legende in weniger Sätzen zusammen zu fassen:

 

Kalevipoeg (übersetzt: "Sohn des Kalev") ist der jüngste Sohn von Kalev, dem alten, mythischen König der Esten. Als seine Mutter Linda, die selbst auch einem Birkenhuhnei geboren wurde, ihn zur Welt brachte, was Kalev bereits tot. Linda schaufelte ihrem Mann einen Grabhügel, den - so die Legende - heutigen Tallinner Domberg, und ihre Tränen flossen zu einem See zusammen, dem Ülemiste-See.

Als junger Mann ist Kalevipoeg bereits sehr stark, aber noch kein Held - im Gegenteil, er begeht eine Reihe von Verbrechen, unter anderem vergewaltigte er eine junge Frau und verursachte ihren Tod.

Als seine Mutter von einem finnischen Zauberer entführt wird, überquerte er das Meer und bittet einen Schmied, ihm ein stattliches Schwert zu schmieden. Doch dann tötet er im betrunkenen Zustand den Sohn des Schmiedes, der ihn daraufhin verflucht: Kalevipoeg solle eines Tages durch sein eignes Schwert zu Tode kommen.

Derartig versündigt, durchläuft Kalevipoeg eine Läuterung, er bereut seine Sünden und tut künftig nur noch Gutes. Er setzt sich für die Armen und Schwachen ein, baut Städte, Burgen und Brücken, pflügt Felder und kämpft gegen das Böse - dunkle Mächte wie den Teufel, aber auch gegen fremde Eroberer.

Dennoch holt ihn eines Tages der Fluch ein. In einem Fluss fällt er über sein eigenes Schwert, wobei ihm die Beine abgetrennt werden und er verblutet. Im Jenseits jedoch wird er zum Bewacher des Höllentors ernannt.

Am Ende stellt Kreuzwald (vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Eintrag von seinem Museum, welches ich schon besucht habe) in Aussicht, dass sich der Held eines Tages vom Felsen am Rande der Hölle befreit, nach Estland zurück kommen und seine Landsleuten Freiheit und Glück bringen werde.

Noch heute sind viele Naturerscheinungen, Straßennamen und Orte hier in Estland mit den Sagen vom Kalevipoeg verbunden, wie die erzählte Legende zur Entstehung des Tallinner Dombergs und des Sees Ülemiste. Auch DER estnische Schokoladenhersteller ließ sich vom Eops inspirieren; die Kalev-Schokolade gibt es hier überall (und ist sehr beliegt, da sie echt voll lecker schmeckt).

 

Da ich mich noch etwas mehr mit estnischen Sagen und Legenden beschäftigt habe, gibt es bestimmt bald noch die Geschichte vom Vana Toomas (von dem gibt es zwar keine Schokolade, aber dafür leckeres Eis) geben.

 

Habt bis dahin eine gute Zeit,

eure Krissi

Das wahre Eesti

Sonntag, 02.02.2014

Dort, ganz im Osten Estlands, habe ich das letzte Wochenende verbracht. Mein Ziel des Wochenendes war Tudulinna. Aber warum das wahre Eesti? Ganz einfach, Tudulinna ist ein nettes kleines Dörfle mit ca. 200 Einwohner, mitten im Wald. Einmal am Tag fährt ein Bus von Tudulinna aus nach Tallinn und einmal am Tag fährt der Bus wieder zurück Lächelnd. Ich habe einen recht guten Reiseführer zum eignen Entdecken von Estland. In dem stehen auch viele kleinere Orte, jedoch nichts von Tudulinna. Vielleicht fragt ihr euch nun, was mich nach Tudulinna gebracht hat. Natürlich eine Freiwillige. In dem kleinen Dörfchen gibt es nämlich auch eine EVS Freiwillige. Ich glaube sie arbeitet quasi in jeder sozialen Einrichtung im Dörfle mit, somit auch in der Schule. Tudulinna hat nämlich auch eine Schule, in die ca. 30 Schüler/innen zwischen der 1. und 9. Klasse gehen. Und am Freitagabend gab es eine lange Schulnacht, natürlich ohne Unterricht. Szofia, die ungarische Freiwillige in Tudulinna, hatte uns zu dieser Schulnacht eingeladen mit der Bitte einen kleinen Vortrag über unser Heimatland zu halten. Natürlich hatten wir neben des Vortrags auch noch Zeit das Dörfle und die Umgebung zu erkunden.

Hier mal das virtuelle Sightseeing durch Tudulinna:

Die SchuleEine schneebedeckte WackelbrückeFreiwillige

Am Samstag zog es uns* dann an den nahegelegenen Peipsi järv, dem größen See Estlands, dessen Mitte die Grenze zu Russland ist. Natürlich ist der See auch zugefroren, sodass ich einige Schritte auf ihm gehen konnte. Viele Fotos gibt es nicht, da es recht stürmisch war, als ich dort war. Ich denke, ich werde wohl im Frühjahr/Sommer noch mal in die Gegend reisen.

Wer ist das wohl?!?NenaJa, wir haben Winter...Der zugefrohrene Peipsi järvSzofia vor dem SeeLeuchtturmCaro und ich AUF dem Peipsi järv

Viele liebe Grüße aus Tallinn,

Krissi

 

* UNS waren Caro und Eva, die mit mir Deutschland dargestellt haben; Nena aus Slovenien, sowie Orsolya und natürlich Szofia aus Ungarn. Mit den Mädels hatte ich echt ein sehr gemütliches Wochenende mit unzähligen Tassen Tee.